{"id":13150,"date":"2021-12-16T17:31:08","date_gmt":"2021-12-16T16:31:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.meettheredbaron.com\/event\/mvr-wounded\/"},"modified":"2025-11-02T13:55:35","modified_gmt":"2025-11-02T12:55:35","slug":"mvr-wounded","status":"publish","type":"event","link":"https:\/\/www.meettheredbaron.com\/de\/event\/mvr-wounded\/","title":{"rendered":"MvR verwundet am Hinterkopf"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Morgen des 6. Juli d\u00e4mmert herauf, es wird einen fast wolkenlosen, sch\u00f6nen Sommertag geben. Und wie t\u00e4glich, so ist auch heute in aller Fr\u00fche schon erh\u00f6hte Startbereitschaft.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In fr\u00fcheren Zeiten hat der gr\u00fcne Tisch z. B. befohlen: Staffel soundso fliegt von 8-9 Uhr. Der Kommandeur ha\u00dft den gr\u00fcnen Tisch wie die Pest, er setzt seine Staffeln ein, wenn es notwendig ist. Dann aber in einem H\u00f6llentempo. Die Maschinen stehen ausgerichtet, die F\u00fchrer vollst\u00e4ndig angezogen daneben, die Monteure bereit, in jeder Sekunde den Propeller anzuwerfen. Kommt der Startbefehl, kann die Staffel innerhalb einer Minute abbrausen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und der Befehl kommt: Vor Ypern lebhafte T\u00e4tigkeit feindlicher Artillerieflieger. Kurze Kommandos, die Monteure werfen sich in de Propeller, der Sturmgesang der Motoren donnert die Reihe entlang, dann wippen die Flugzeuge \u00fcber das Feld, heben sich sanft vom Boden. Jagdstaffel 4 ist gestartet. Jagdstaffel&nbsp; 4 kommt bald wieder zur\u00fcck. Die Artillerieflieger haben sich schleunigst verzogen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gegen 10.30 Uhr aber l\u00e4uft die Meldung des Luftschutzoffiziers ein: Infanterieflieger! Diesmal sind es die roten Maschinen, die am Startplatz stehen. Jagdstaffel 11 mit dem Kommandeur fliegt an die Front.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zun\u00e4chst entdeckt der Rittmeister, bevor er sich mit den Infanteriefliegern besch\u00e4ftigt, ein Geschwader von Vickersflugzeugen. Es sind Bombenflieger mit zwei bis drei Mann Besatzung. Und das sind gerade die Wespen, die Richthofen liebt, sie kommen ihm genau zurecht. Er weicht mit der Staffel weit aus, um sie erst einmal vorbei zu lassen. Er tut ihnen noch nichts, sie sollen sich ruhig ins Hinterland begeben, er bel\u00e4stigt sie nicht. Und die Engl\u00e4nder brummen gem\u00fctlich und sauber ausgerichtet ins deutsche Hinterland. Bis sie pl\u00f6tzlich zwischen sich und ihrem Heimweg ein leuchtend rotes Gefunkel entdecken. Der R\u00fcckweg ist ihnen abgeschnitten. Und der Tanz beginnt, ein b\u00f6ser Tanz in dreitausend Meter H\u00f6he.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Rittmeister n\u00e4hert sich dem hintersten Flugzeug, setzt sich auf die unsichtbaren Geleise, auf denen jenes dahinschwebt. Er hat Zeit, sich zu \u00fcberlegen, wie es diesmal zu machen sei, denn er ist noch \u00fcber 300 Meter entfernt. Er braucht noch nicht einmal seine Maschinengewehre zu entsichern. Er sieht, da\u00df der Engl\u00e4nder abdreht und der Beobachter zu schie\u00dfen beginnt. Aber das macht weiter keinen tiefen Eindruck auf ihn, denn auf diese Entfernung kann er ja nicht&#8230; und in diesem Augenblick bekommt er einen Hammerschlag auf den Kopf. Innerhalb einer Sekunde, wie von einem elektrischen Schlag ger\u00fchrt, wird sein ganzer K\u00f6rper bewegungs- und empfindungslos. Er sp\u00fcrt sich nicht mehr, er sp\u00fcrt keine Arme, keine Beine, nichts, er schwebt in einer schrecklichen unbegreiflichen Leere und gleichzeitig wird es dunkel um ihn her, eine schreckliche, unbegreifliche Dunkelheit. Er kann nichts mehr sehen, er ist blind geworden. Der Schu\u00df hat seinen Gehnerv gest\u00f6rt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Und damit ist es wohl aus. Der Rittmeister von Richthofen braucht in dieser Welt nichts mehr zu tun. Aber er tut doch etwas. Mit der gesammelten Seelenst\u00e4rke, die er zur Verf\u00fcgung hat, \u00fcberwindet er zun\u00e4chst einmal den katastrophalen Eindruck, den der unerwartete Schu\u00df, die L\u00e4hmung und die pl\u00f6tzliche Erblindung in ihm ausgel\u00f6st haben. Er \u00fcberwindet mit zusammengebissener Energie den Schock. Und nach einer Ewigkeit f\u00fchlt er wieder seine Finger, seine H\u00e4nde, tastet um sich, stellt das Gas ab und nimmt die Z\u00fcndung heraus, zerrt sich die Brille von den Augen, rei\u00dft die Lider auf, soweit er kann. Aber er sieht nichts, nicht einmal die Sonne.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dagegen sp\u00fcrt er, wie die Maschine st\u00fcrzt, sich wieder f\u00e4ngt, wieder st\u00fcrzt, es ist nichts zu machen. Er zwingt sich zu \u00fcberlegen, wie tief er schon gest\u00fcrzt sein kann und er sch\u00e4tzt, da\u00df er bis auf zweitausend Meter heruntergekommen ist. Er kann nicht sehen, da\u00df die Staffel 11 etwas verwundert den merkw\u00fcrdigen Kapriolen des Kommandeurs zusieht und dann etwas beunruhigt wird und da\u00df zwei Flugzeuge der Staffel, dei Leutnants Niederhoff und Brauneck, mit ihm heruntergehen und sich in seiner N\u00e4he halten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Gemeine ist diese Blindheit&#8230;es ist einfach nichts zu sehen&#8230;aber auf einmal beginnen schwarze und wei\u00dfe Punkte vor seinen Augen zu tanzen und er rei\u00dft wieder die Lider in die H\u00f6he, es wird besser. Er kann schon die Sonne sehen. Geradewegs in die Sonne. Er sieht das blitzende Gestirn wie durch eine schwarze Brille. Das gen\u00fcgt ihm. Er zwingt seine Augen, genauer zu sehen. In einer furchtbaren Anstrengung zwingt er sie, ihm zu gehorchen, sehen m\u00fcssen sie, sehen, sehen! Sie gehorchen. Er kann jetzt den H\u00f6henmesser ablesen. Achthundert Meter noch. Er kann die Maschine fangen. Er geht im Gleitflug nach unten. Die Augen sind soweit wieder in Ordnung, da\u00df er das Gel\u00e4nde \u00fcberschauen kann. Es ist eine einzige Kraterlandschaft von Granatl\u00f6chern. An landen nicht zu denken. Sein Kopf ist so hundem\u00fcde, da\u00df es eine Erl\u00f6sung f\u00fcr ihn w\u00e4re, jetzt einfach einzuschlafen. Er starrt in die Gegend, er erkennt an der Form eines Waldst\u00fccks, da\u00df er sich innerhalb der deutschen Front befindet. Und dann gr\u00fcbelt er einige Sekunden dar\u00fcber nach, warum der Engl\u00e4nder, der ihn angeschossen aht, nicht hinter ihm herkommt, es w\u00e4re eine Kleinigkeit gewesen, den verwundeten Deutschen abzuschie\u00dfen. Der Rittmeister kann nicht wissen, da\u00df in seiner N\u00e4he die beiden Maschinen von Niederhoff und Brauneck sich aufhalten, sie haben ihn besch\u00fctzt und gedeckt. Und nun k\u00f6nnte man ja landen. Er geht auf 50 Meter herunter. Es ist nicht m\u00f6glich, Trichter neben Trichter. Und der halbgel\u00e4hmte und halbblinde Mann gibt noch einmal Gas und fliegt weiter anch Osten, sehr niedrig, und das geht auch eine ganze Weile gut, bis er merkt, da\u00df wieder die Dunkelheit \u00fcber seine Stirne gekrochen kommt und eine Schw\u00e4che durch seine Glieder zieht, die er nicht mehr \u00fcberwinden kann.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es ist die h\u00f6chste Zeit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Einige Meter \u00fcber der Erde rennt er einige Telephonleitungen und Pf\u00e4hle um und dann setzt dieser wunderbare Flieger seine Maschine so sanft und leicht wie einen Schmetterling auf den Boden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es ist geschafft. Er steht auf und will aussteigen, aber er f\u00e4llt aus dem Sitz heraus, er will sich wieder aufrichten, aber er bleibt doch lieber liegen. Neben ihm sind die beiden anderen Maschinen gelandet, die zwei Leutnants springen heraus, sausen hin und die leisen Fl\u00fcche, die sie aussto\u00dfen, sind sozusagen Dankesfl\u00fcche, wenn es so etwas gibt. Der Kommandeur hat nur einen t\u00fcchtigen Streifschu\u00df am Kopf, Himmelsakrament, Gottseidank, verdammt nochmal.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein Verband, nach dem Sanit\u00e4tswagen telephoniert&#8230; Auf dem Flugplatz in Marckebeeke sthen zu der Zeit, da die Staffel von ihrem Flug zur\u00fcckgekommen soll, einige Herren am Scherenfernrohr. &#8222;Da sind sie&#8220;, sagt der Adjutant, &#8222;eins, zwei, drei, vier&#8230;sechs&#8230;&#8220; dann h\u00f6rt er auf zu z\u00e4hlen, schweigt. &#8222;Wiseo sechs&#8230;&#8220;, murmult ein anderer. Ja, wieso sechs? Neun sind weggeflogen. Wo sind die drei anderen? &#8222;Der Kommandeur dabei?&#8220; fragt einer.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Er bekommt keine Antwort. Und weiter fragt auch keiner, aber als die erste Maschine aufsetzt, jagen sie hin. Es ist der Leutnant Wolff, der von oben den ganzen Vorgang beobachtet hat. Er berichtet rasch. Sie starren auf seinen Mund.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;Niederhoff und Brauneck sind bei ihm&#8220;, schlie\u00dft er. Der Oberleutnant Bodenschatz eilt zum Telephon. Kaum ist er dort eingetroffen, ruft schon Niederhoff an und berichtet, da\u00df der Rittmeister weggeschafft worden sei, wohin wisse er nicht. Um 12 Uhr ruft das Feldlazarett 76 St. Nikolaus aus Kortryk an. Der Rittmeister sei dort eingeliefert worden.<\/p>\n","protected":false},"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","event-type":[257],"source-language":[260],"source-id-tax":[284],"class_list":["post-13150","event","type-event","status-publish","hentry","event-type-air-combat-de","source-language-deutsch-de","source-id-tax-bodenschatz-jagd-in-flanderns-himmel-de","entry","no-media"],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.6 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>MvR verwundet am Hinterkopf - Meet The Red Baron<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"MvR wounded. The morning of 6 July dawns; it will be an almost cloudless, beautiful summer day. 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Der Rittmeister von Richthofen braucht in dieser Welt nichts mehr zu tun. Aber er tut doch etwas. Mit der gesammelten Seelenst\u00e4rke, die er zur Verf\u00fcgung hat, \u00fcberwindet er zun\u00e4chst einmal den katastrophalen Eindruck, den der unerwartete Schu\u00df, die L\u00e4hmung und die pl\u00f6tzliche Erblindung in ihm ausgel\u00f6st haben. Er \u00fcberwindet mit zusammengebissener Energie den Schock. Und nach einer Ewigkeit f\u00fchlt er wieder seine Finger, seine H\u00e4nde, tastet um sich, stellt das Gas ab und nimmt die Z\u00fcndung heraus, zerrt sich die Brille von den Augen, rei\u00dft die Lider auf, soweit er kann. Aber er sieht nichts, nicht einmal die Sonne.\r\n\r\nDagegen sp\u00fcrt er, wie die Maschine st\u00fcrzt, sich wieder f\u00e4ngt, wieder st\u00fcrzt, es ist nichts zu machen. Er zwingt sich zu \u00fcberlegen, wie tief er schon gest\u00fcrzt sein kann und er sch\u00e4tzt, da\u00df er bis auf zweitausend Meter heruntergekommen ist. Er kann nicht sehen, da\u00df die Staffel 11 etwas verwundert den merkw\u00fcrdigen Kapriolen des Kommandeurs zusieht und dann etwas beunruhigt wird und da\u00df zwei Flugzeuge der Staffel, dei Leutnants Niederhoff und Brauneck, mit ihm heruntergehen und sich in seiner N\u00e4he halten.\r\n\r\nDas Gemeine ist diese Blindheit...es ist einfach nichts zu sehen...aber auf einmal beginnen schwarze und wei\u00dfe Punkte vor seinen Augen zu tanzen und er rei\u00dft wieder die Lider in die H\u00f6he, es wird besser. Er kann schon die Sonne sehen. Geradewegs in die Sonne. Er sieht das blitzende Gestirn wie durch eine schwarze Brille. Das gen\u00fcgt ihm. Er zwingt seine Augen, genauer zu sehen. In einer furchtbaren Anstrengung zwingt er sie, ihm zu gehorchen, sehen m\u00fcssen sie, sehen, sehen! Sie gehorchen. Er kann jetzt den H\u00f6henmesser ablesen. Achthundert Meter noch. Er kann die Maschine fangen. Er geht im Gleitflug nach unten. Die Augen sind soweit wieder in Ordnung, da\u00df er das Gel\u00e4nde \u00fcberschauen kann. Es ist eine einzige Kraterlandschaft von Granatl\u00f6chern. An landen nicht zu denken. Sein Kopf ist so hundem\u00fcde, da\u00df es eine Erl\u00f6sung f\u00fcr ihn w\u00e4re, jetzt einfach einzuschlafen. Er starrt in die Gegend, er erkennt an der Form eines Waldst\u00fccks, da\u00df er sich innerhalb der deutschen Front befindet. Und dann gr\u00fcbelt er einige Sekunden dar\u00fcber nach, warum der Engl\u00e4nder, der ihn angeschossen aht, nicht hinter ihm herkommt, es w\u00e4re eine Kleinigkeit gewesen, den verwundeten Deutschen abzuschie\u00dfen. Der Rittmeister kann nicht wissen, da\u00df in seiner N\u00e4he die beiden Maschinen von Niederhoff und Brauneck sich aufhalten, sie haben ihn besch\u00fctzt und gedeckt. Und nun k\u00f6nnte man ja landen. Er geht auf 50 Meter herunter. Es ist nicht m\u00f6glich, Trichter neben Trichter. Und der halbgel\u00e4hmte und halbblinde Mann gibt noch einmal Gas und fliegt weiter anch Osten, sehr niedrig, und das geht auch eine ganze Weile gut, bis er merkt, da\u00df wieder die Dunkelheit \u00fcber seine Stirne gekrochen kommt und eine Schw\u00e4che durch seine Glieder zieht, die er nicht mehr \u00fcberwinden kann.\r\n\r\nEs ist die h\u00f6chste Zeit.\r\n\r\nEinige Meter \u00fcber der Erde rennt er einige Telephonleitungen und Pf\u00e4hle um und dann setzt dieser wunderbare Flieger seine Maschine so sanft und leicht wie einen Schmetterling auf den Boden.\r\n\r\nEs ist geschafft. Er steht auf und will aussteigen, aber er f\u00e4llt aus dem Sitz heraus, er will sich wieder aufrichten, aber er bleibt doch lieber liegen. Neben ihm sind die beiden anderen Maschinen gelandet, die zwei Leutnants springen heraus, sausen hin und die leisen Fl\u00fcche, die sie aussto\u00dfen, sind sozusagen Dankesfl\u00fcche, wenn es so etwas gibt. Der Kommandeur hat nur einen t\u00fcchtigen Streifschu\u00df am Kopf, Himmelsakrament, Gottseidank, verdammt nochmal.\r\n\r\nEin Verband, nach dem Sanit\u00e4tswagen telephoniert... Auf dem Flugplatz in Marckebeeke sthen zu der Zeit, da die Staffel von ihrem Flug zur\u00fcckgekommen soll, einige Herren am Scherenfernrohr. \"Da sind sie\", sagt der Adjutant, \"eins, zwei, drei, vier...sechs...\" dann h\u00f6rt er auf zu z\u00e4hlen, schweigt. \"Wiseo sechs...\", murmult ein anderer. Ja, wieso sechs? Neun sind weggeflogen. Wo sind die drei anderen? \"Der Kommandeur dabei?\" fragt einer.\r\n\r\nEr bekommt keine Antwort. Und weiter fragt auch keiner, aber als die erste Maschine aufsetzt, jagen sie hin. Es ist der Leutnant Wolff, der von oben den ganzen Vorgang beobachtet hat. Er berichtet rasch. Sie starren auf seinen Mund.\r\n\r\n\"Niederhoff und Brauneck sind bei ihm\", schlie\u00dft er. Der Oberleutnant Bodenschatz eilt zum Telephon. Kaum ist er dort eingetroffen, ruft schon Niederhoff an und berichtet, da\u00df der Rittmeister weggeschafft worden sei, wohin wisse er nicht. Um 12 Uhr ruft das Feldlazarett 76 St. Nikolaus aus Kortryk an. Der Rittmeister sei dort eingeliefert worden."},"event-type-id":{"type":"numeric","raw":"5"},"source-id":{"type":"numeric","raw":"58"},"source-long-in-event":{"type":"textfield","raw":"Jagd in Flanderns Himmel, Karl Bodenschatz, Verlag Knorr & Hirth M\u00fcnchen, 1935"},"pagenumber":{"type":"textfield","raw":""},"airplane-id":{"type":"textfield","raw":""},"combat-id":{"type":"textfield","raw":""},"event-type":{"type":"select","raw":"5"},"source-language":{"type":"select","raw":"2"},"picture":{"type":"image","raw":["http:\/\/www.meettheredbaron.com\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/299.jpg","https:\/\/www.meettheredbaron.com\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/143.jpg"],"repeatable":[{"raw":"http:\/\/www.meettheredbaron.com\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/299.jpg","attachment_id":8406},{"raw":"https:\/\/www.meettheredbaron.com\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/143.jpg","attachment_id":10167}]}}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.meettheredbaron.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/event\/13150","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.meettheredbaron.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/event"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.meettheredbaron.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/event"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.meettheredbaron.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13150"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.meettheredbaron.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13150"}],"wp:term":[{"taxonomy":"event-type","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.meettheredbaron.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/event-type?post=13150"},{"taxonomy":"source-language","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.meettheredbaron.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/source-language?post=13150"},{"taxonomy":"source-id-tax","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.meettheredbaron.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/source-id-tax?post=13150"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}